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Linux Clients Grundeinrichtung

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Die Einrichtung eines Linux Clients ist dank der modernen Distributionen für den fortgeschrittenen Anwender kein Problem mehr.

Sollte es doch zu Probleme kommen, so haben sie nicht immer etwas damit zu tun, dass der Anwender etwas falsch konfiguriert hat, manchmal sind leider auch bei SuSE die Programme fehlerhaft übersetzt. Wenn also etwas, das nach besten Wissen und Gewissen (und nach Rückfrage bei anderen Experten) eingerichtet wurde, nicht geht, lohnt sich ein Besuch bei SuSE auf den Update Seiten

Zum Donwload benutzt am besten den deutschen Mirror:
ftp://ftp.gwdg.de/pub/linux/suse/


Wer vor dem Partitionieren der Festplatte aus Angst vor Datenverlust zurückschreckt, hat mit WinLinux die Möglichkeit, Linux erst einmal auszuprobieren, ohne die Partitionierung verändern zu müssen.
Es wird demnächst auch eine vom FSuB herausgegebene Linux Distribution auf Basis von SuSE geben, die sich auf einer Windows Partition installieren läßt. Hier ist dann auch bereits einiges an Software für die Schule enthalten.

Für den Parallelbetrieb von Windows und Linux empfiehlt es sich, die Festplatte zu partitionieren. Bei der heute verfügbaren Festplattengröße (kleinere Platten als 8 GB gibt es kaum noch zu kaufen) ist das auch kein Problem mehr. Will man eine bereits vollständig von Windows okkupierte Platte partitionieren, bedient man sich am besten des Programms "Partition Magic". Damit ist ein Umpartitionieren ohne Datenverlust möglich.

Muß man sowieso neu partitionieren, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Man legt mit dem Dos fdisk nur die Partition für Windows an und überläßt den Rest dem Linux Installationsprogramm
  2. Man legt mit dem Dos fdsik die primäre Partition für Windows an und eine erweiterete Partition.
    In dieser erweiterten Partition können dann die Linux Partitionen angelegt werden.

Die meisten Distributionen bieten eine mehr oder minder komfortable Möglichkeit an, den Umfang der zu installierenden Software auszuwählen. Für ein Client System sind die meisten Serverdienste (Webserver, ftp-Server, Mail- und POP-Server sowie die Installation von Tools zur Kontaktaufnahme ins Internet) nicht notwendig, weil diese Aufgaben von Arktur erledigt werden. Auf jeden Fall muß Unterstützung für die grafische Benutzeroberfläche installiert werden, aber das ist inzwischen Standard. Man sollte aber darauf achten, dass sofort der richtige Treiber für die Grafikkarte (der sogg. X-Server) installiert wird.
Die weitere Auswahl der Pakete hängt dann vom Einsatzgebiet der Clients ab.

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  Thomas Litsch 1999, Email: thomas.litsch@linux-schule.de